Freiwillige Feuerwehr

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Auf den folgenden Seiten erhalten Sie jede Menge Informationen rund um die Freiwillige Feuerwehr Wehringen.

Neben der Geschichte unseres Vereins dürfte speziell die Rubrik „Fahrzeuge“ sehr interessant sein, in der Sie neben einigen Bildern auch technische Details zu unseren drei Fahrzeugen erfahren.

Für die jungen Besucher unserer Seiten steht die eigene Rubrik „Jugendfeuerwehr“ zur Verfügung.

Abgerundet wird unsere Internet-Präsenz durch regelmäßige Bekanntmachungen, wie Einsatz- und Übungsberichte bzw. aktuelle Termine.

Und nun wünschen wir viel Spaß und Freude mit dem Internetauftritt der Freiwilligen Feuerwehr Wehringen!

Seit deren Gründungszeit um 1870 gliedern sich in Bayern die Feuerwehren traditionell in gemeindliche Brandschutzeinrichtungen (sog. Aktive Feuerwehren) als auch in Feuerwehrvereine auf.

Egal ob Aktive Feuerwehr oder Verein – viele helfende Hände machen sie zu dem, was sie heute sind: Ein fester Bestandteil auch in der Wehringer Gesellschaft, der sich die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger auf die Fahnen geschrieben hat.

Aktive Feuerwehr

Die aktive Feuerwehr in der Gemeinde Wehringen besteht derzeit aus 84 Mitgliedern die im Einsatzfall ausrücken und sich darauf in zahlreichen Übungen vorbereiten. Viele Feuerwehrdienstleistende nehmen Zusatzaufgaben war und haben sich dafür eigens ausbilden lassen, z. B. als Gruppenführer, Maschinist oder Atemschutzgeräteträger. Ebenfalls Teil der aktiven Feuerwehr ist unsere Jugendarbeit mit dem Ziel, möglichst viele Jugendliche auf den späteren Feuerwehrdienst perfekt vorbereiten zu können. Verantwortlich für den reibungslosen Ablauf sind der Kommandant Gerhard Schmidbauer und dessen Stellvertreter Andreas Dietmayr.

Auf einen Blick:

Funktion
Anzahl
Kommandanten
2
Gruppenführer
Simple content
Maschinisten
23
Atemschutzgeräteträger
26
Gerätewarte
3
Feuerwehrsanitäter
11
Jugendfeuerwehrmitglieder
10

Freiwillige Feuerwehr Wehringen e. V.

Neben der aktiven Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung gibt es in Wehringen – wie auch sonst in fast allen Kommunen Bayerns – einen Feuerwehrverein. 
Die Freiwillige Feuerwehr Wehringen e. V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung der aktiven Feuerwehr, insbesondere durch das Stellen der Einsatzkräfte. Daneben bringt sich dieser in die örtliche Gemeinschaft ein, wie durch die Ausrichtung des Floriansfestes oder der Teilnahme am Weihnachtsmarkt. Durch das Aufstellen des Maibaumes und der Begleitung von gemeindlichen Veranstaltungen durch unsere Fahnenabordnung oder der Feuerwehrspritze mit ihrer Besatzung in historischer Uniform wird daneben die Pflege des Brauchtums hochgehalten. Der Verein wird durch den 1. Vorsitzenden Stefan Theiner sowie dessen Stellvertreter Lukas Langenmayr vertreten. Unterstützt werden beide durch die weiteren Mitglieder der Vorstandschaft.

Ansprechpartner:

1. Vorsitzender Stefan Theiner
2. Vorsitzender Lukas Langenmayr

In dieser Rubrik berichten wir in regelmäßigen Abständen über die Geschehnisse rund um die Feuerwehr Wehringen. Sie verpassen also gar nichts und sind immer top informiert, sei es über Einsätze, Übungen oder sonstige Veranstaltungen!

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Unter der Leitung von Stefan Theiner hat eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wehringen kürzlich d...

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Wir feiern 150 Jahre Feuerwehr Wehringen vom 09. - 11. Mai 2025 Neuigkeiten

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Es ist soweit! Die Feuerwehr Wehringen feiert ihr 150-jähriges Gründungsjubiläum mit einem bunten Ra...

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Die Wehr

Die Freiwillige Feuerwehr wurde ursprünglich im Jahre 1875 von 60 jungen Burschen und Männern gegründet. Im Gegensatz zu heute, war die Brandbekämpfung das Haupteinsatzgebiet der Feuerwehr – bestanden doch die Dächer der Häuser und Stallungen überwiegend aus Stroh. Blitzschlag, Funkenflug oder auch zündelnde Kinder lösten verheerende Brände aus, wobei nicht selten die Nachbaranwesen mit abbrannten. Da es weder Wasserleitungen noch entsprechende Geräte gab, wurde dem Feuer oft mit primitiven Mitteln zu Leibe gerückt.

Gemäß § 1 der Gründungsstatuten ist der Zweck der Freiwilligen Feuerwehr „ein möglichst geordnetes Zusammenwirken bei Feuersgefahr, zunächst um Leben und Eigenthum der Bewohner von Wehringen zu schützen.“

Die notwendige technische Ausrüstung war teilweise schon vorhanden bzw. wurde von der Gemeinde neu beschafft. Hierfür stand ein Budget von 550 Gulden zur Verfügung. 

Die Feuerwehr Wehringen verfügte erstmals im Jahr 1906 über eine Saug- und Druckspritze auf der Basis eines Pferdefuhrwerks. Vier Saugschläuche dienten der Wasserentnahme, z. B. aus einem offenen Gewässer wie der Singold. Durch den händischen Pumpbetrieb wurde das Wasser angesaugt und schließlich zur Brandbekämpfung über Schläuche weiterbefördert. Das Bewegen der Spritze durch ein Pferdegespann wurde im Laufe der Jahre durch die ersten landwirtschaftlichen Zugmaschinen übernommen, die von heimischen Bauern bereitgestellt wurden. Die Spritze wurde ab 1990 im Zuge der 1000-Jahrfeier von Wehringen nach und nach restauriert und ist seitdem fester Bestandteil bei verschiedenen gemeindlichen Veranstaltungen.

Mit den ständig wachsenden Anforderungen wurde die Feuerwehr Wehringen nach und nach modernisiert. So kaufte man in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts zwei neue Tragkraftspritzen. Mit dem TSF-Ford Transit folgte 1960 schließlich das erste motorisierte Fahrzeug.

Beim Bau des Gemeindezentrums wurde der Feuerwehr 1972 ein zweites Feuerwehrfahrzeug übergeben, das bis ins Jahr 2006 seine Dienste tat: Das Löschgruppenfahrzeug (LF) 8. 1984 ersetzte ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) den in die Jahre gekommenen Ford Transit, das bis 2013 im Einsatz war und seitdem durch ein neues Mehrzweckfahrzeug MZF abgelöst wurde.

Die ständig zunehmende Anzahl an Verkehrsunfällen und anderen komplexen Einsätzen, machte die Anschaffung des Löschgruppenfahrzeugs (LF) 16/12 unumgänglich. So ist man seither mit einem hydraulischen Rettungssatz (bestehend aus Rettungsschere bzw. Rettungsspreizer) den Anforderungen der technischen Hilfeleistung bestens gewappnet. Das neue Fahrzeug musste sich schnell bewähren, denn gerade die zweite Hälfte der 1990er Jahre brachte einige schwere Verkehrsunfälle im Ortsgebiet mit sich. 

Der 26.11.2006 darf in einer Chronik über die Feuerwehr Wehringen auf keinen Fall fehlen, schließlich feierte man die Einweihung des Löschgruppenfahrzeugs (LF) 10/6. Nach der kirchlichen Segnung und einigen Reden, wurde der Schlüssel symbolisch an den damaligen Kommandanten Wilhelm Stegmann übergeben. Abschließend fand ein Festessen im Bürgersaal statt.

An einem an sich grauen Novembertag gab es im Herbst 2013 trotzdem einen Grund zur großen Freude: Das neue Mehrzweckfahrzeug wurde feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen. Die lange Lieferzeit und über ein Jahr ohne ein MZF im Fuhrpark gehörten damit der Vergangenheit an. In der Gastwirtschaft Drechsel wurde dieser Anlass gebührend bis spät in die Nacht hinein gefeiert.

Das aus dem Jahr 1994 stammende Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 wird durch ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) auf der Basis eines MAN TGM 13.320 ersetzt, wobei große Teile der bereits bestehenden Ausrüstung in das neue Fahrzeug übernommen werden konnten. Wesentlicher Unterschied zum LF 16/12 ist die umfangreichere Ausrüstung für die technische Hilfeleistung, der mit 2000 Liter etwas größere Wassertank sowie erstmals ein eigener Löschschaummitteltank. Seinen kirchlichen Segen erhielt das neue Fahrzeug im Rahmen der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag am 16.11.2024 durch Pfarrer Hubert Ratzinger und Pfarrerin Brigitte Funk.

Der Verein

Neben den eigentlichen Haupttätigkeiten der aktiven Wehr, spielt auch das Vereinsleben seit je her eine große und wichtige Rolle. Gerne erinnert man sich an das 100-jährige Jubiläum unseres Vereins, das im Juli 1975 fünf Tage lang gebührend gefeiert wurde. Neben der Fahnenweihe und den gesseligen Abenden, war der Festzug durch das Dorf sicherlich einer der Höhepunkte.

Auch wenn sie nicht mehr in so großem Stil wie der 100-jährige Geburtstag gefeiert wurden, so darf das 125-jährige Jubiläum im Jahr 2000 sowie das 140-jährige Bestehen in 2015 nicht unerwähnt bleiben.

Große Tradition unseres Vereins ist auch das Aufstellen des Maibaums und die jährliche Teilnahme am Volks trauertag, sowie bei zahlreichen anderen Veranstaltungen. Gerade dies macht den eigentlichen Reiz und Zusammenhalt einer Dorfgemeinschaft wie in Wehringen aus!

Feuerwehrfahrzeuge - moderne Technik für die Sicherheit

Neben einer guten Ausbildung der Einsatzkräfte ist bei der Brand- bzw. Unfallbekämpfung eines von bedeutender Wichtigkeit: Die Ausrüstung. Ohne sie könnte die Feuerwehr nicht in dem Maße tätig sein, wie es heutzutage Standard ist. Im Folgenden werden unsere Fahrzeuge mit einigen technischen Details vorgestellt.

Im Dienst der Feuerwehr Wehringen befinden sich zurzeit drei Einsatzfahrzeuge. Zum einen das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, das Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 und ein Mehrzweckfahrzeug MZF.

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20 ist ein modernes Standard-Löschfahrzeug der Feuerwehren in Bayern. 

Im Jahr 2024 ersetzte es das aus dem Jahr 1994 stammende Löschgruppenfahrzeug (LF) 16/12, wobei große Teile der bereits bestehenden Ausrüstung in das neue Fahrzeug übernommen werden konnten. Das HLF kann als das Haupteinsatzfahrzeug der Wehringer Feuerwehr angesehen werden, rückt es doch im Ernstfall zuerst aus. 

Wesentlicher Unterschied zum LF 16/12 ist die umfangreichere Ausrüstung für die technische Hilfeleistung, der mit 2000 Liter etwas größere Wassertank sowie erstmals ein eigener Löschschaummitteltank.

Auf einen Blick:
Funkrufname:
Wehringen 40/1
Baujahr:
2024
Gewicht:
15 t gesamt
Hersteller:
Albert Ziegler GmbH / Giengen an der Brenz
Fahrgestell:
MAN TGM 13.320
Besatzung:
9 Mann

Löschgruppenfahrzeug LF 10/6

Das von der Firma Rosenbauer im Jahr 2006 ausgelieferte LF 10/6 verfügt über moderne Gerätschaften, die fast ausschließlich bei der Bekämpfung von Bränden zum Einsatz kommen.

Wie beim LF 16 dient ein im Fahrzeug integrierter Wassertank (1000 Liter) zur schnellen Brandbekämpfung.

Neben der fest installierten Pumpe im Heck, befindet sich auf der Fahrerseite die leistungs- fähige Tragkraftspritze TS 8/8, die mit einem pneumatischen System zu Boden gelassen werden kann.

Ergänzend zu den Standard-Gerätschaften wie Schläuchen oder Pressluftatmern sorgt ein automatisch ausschwenkbarer Lichtmast für die passende Beleuchtung am Einsatzort.

Auf einen Blick:
Funkrufname:
Wehringen 43/1
Baujahr:
2006
Gewicht:
8,6 t gesamt
Hersteller:
Rosenbauer
Fahrgestell:
Mercedes Benz 818, 177 PS
Besatzung:
9 Mann

Mehrzweckfahrzeug MZF (ab 2013)

Unser Mehrzweckfahrzeug auf dem Fahrgestell eines VW Crafter dient im Ernstfall in erster Linie dem Mannschaftstransport, verfügt jedoch auch über eine umfangreiche Beladung für Kleineinsätze, die mittels eines Containersystems an die Gegebenheiten des jeweiligen Einsatzszenarios angepasst werden kann. Ein wichtiger Aspekt sind auch die häufiger werdenden First-Responder-Einsätze: Die Feuerwehr wird parallel zum Rettungsdienst alarmiert, wenn es sich um akut lebensbedrohliche Notfälle handelt, z. B. bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu vermindern. Speziell für diese Einsätze wurde im MZF ein Defibrillator eingebaut.   

Auf einen Blick:
Funkrufname:
Wehringen 11/1
Baujahr:
2013
Gewicht:
3,5 t gesamt
Hersteller:
Furtner und Ammer KG
Fahrgestell:
VW Crafter
Besatzung:
9 Mann

Ein Blick zurück: Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 (1994 - 2024)

Das LF 16/12 konnte bis zur Inbetriebnahme des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs HLF 20/16 im Jahr 2024 als das Haupteinsatzfahrzeug der Wehringer Feuerwehr angesehen werden, rückte es doch im Ernstfall zuerst aus.

Das Fahrzeug diente zur Brandbekämpfung und zur technischen Hilfeleistung, wie z. B. bei Autounfällen mit eingeklemmten Personen. 

Was die technische Hilfeleistung betrifft, gehörten u. a. ein Stromaggregat, eine Rettungsschere bzw. ein Spreizer und ein Hebekissen zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen.

Für die Brandbekämpfung stand ein 1200-Liter-Wassertank mit Schnellangriff, mehrere hundert Meter Schlauchlängen, vier Pressluftatmer und ein Be- und Entlüftungsgerät zur Verfügung. Das Herzstück bildete schließlich die im Heck eingebaute Pumpe mit einer Leistung von 1600 Liter Wasser/min bei einem Druck von 8 bar.

Auf einen Blick:
Funkrufname:
Wehringen 40/1
Baujahr:
1994
Gewicht:
12 t gesamt
Hersteller:
Metz
Fahrgestell:
Mercedes Benz 1124, 240 PS
Besatzung:
9 Mann

Ein Blick zurück: Mehrzweckfahrzeug MZF (1984 - 2012)

Ursprünglich als Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) konzipiert, wurde das Fahrzeug im Zuge der Neuanschaffung des LF 10/6 in ein Mehrzweckfahrzeug umgebaut und schließlich im Jahr 2012 ausgemustert. Nachfolger wurde wiederum ein MZF, das dieses Mal jedoch auf dem Fahrgestell des VW Crafter basiert und seit Herbst 2013 in Betrieb ist.

Auf einen Blick:
Funkrufname:
Wehringen 11/1
Baujahr:
1984
Gewicht:
3,5 t gesamt
Hersteller:
Bachert
Fahrgestell:
Mercedes Benz 307D, 72 PS
Besatzung:
6 Mann

Ein Blick zurück: Löschgruppenfahrzeug LF 8 (1972 - 2006)

Der ständige technische Fortschritt und die Neuanschaf- fung des LF 10/6, führten im Jahr 2006 zur Ausmusterung des LF 8. Über zwanzig Jahre lang, nämlich von 1972 – 1996, war es das Haupteinsatzfahrzeug der Wehringer Feuerwehr.

Das auf einem Fahrgestell von Magirus aufgebaute Löschgruppenfahrzeug verfügte über die Feuerlösch- kreiselpumpe FP 8/8 mit einer Förderleistung von 800 l/ min bei 8 bar, die an der Fahrzeugfront angebracht war. Im Heck befand sich hingegen eine Tragkraftspritze TS 8/8 mit gleicher Leistung.

Zu den klassischen Einsatzzwecken gehörten neben der Feuerbekämpfung auch andere Aufgaben, wie z. B. das Beseitigen einer Ölspur oder das Entfernen umgestürzter Bäume mittels Motorsägen.

Mittlerweile ist das LF 8 liebevoll aufbereitet worden und im Besitz eines Oldtimer-Sammlers bei München.

Freunde treffen - Helfen lernen - Spaß haben

Die Jugendfeuerwehr stellt einen sehr wichtigen Bestandteil unserer Feuerwehr dar. Unser Nachwuchs ist die Zukunft, unsere Aktiven von morgen. Die Jugendfeuerwehr ist aber noch viel mehr. So wird bei Spiel, Wettkampf, Zeltlager, Jugendbildung und bei Begegnungen mit anderen Jugendgruppen auch eine qualifizierte Jugendarbeit geleistet.

Du bist technik-interessiert, zwischen 12 – 18 Jahren alt und möchtest etwas Abwechslung in deine Freizeit bringen!?

Dann ist die Jugendfeuerwehr genau das Richtige für Dich!

Bei der Jugendfeuerwehr lernst Du in spannenden Übungen das Grundhandwerk eines Feuerwehrmanns kennen und mit den zahlreichen Gerätschaften umzugehen.

Aber auch die Freizeitgestaltung neben den Übungen kommt nicht zu kurz. So finden das ganze Jahr über interessante Ausflüge und Events statt.

Neugierig geworden? Dann komm doch einfach bei der nächsten Übung vorbei und schau Dich in Ruhe um!

Ansprechpartner sind für Dich Lea und Laura.

Verhaltensregeln im Brandfall

Der sorgfältige Umgang mit offenem Feuer und das Wissen des Fachmanns bei elektrischen Installationen können die meisten Brände im privaten Bereich verhindern.

Trotzdem rücken die Feuerwehren in Deutschland täglich aus. 600 Tote sind jährlich zu beklagen, wobei die große Mehrheit aller Brandtoten an den die Sicht versperrenden und giftigen Rauchgasen sterben.

Deshalb die Frage: Wie soll man sich im Brandfall richtig und effizient verhalten?

Egal wann und wo: Wenn es brennt, kommt es auf schnelles Handeln und die richtigen Schritte im richtigen Augenblick an, weil oft nur wenige Minuten Zeit bleibt, bis Rauch oder Flammen den Fluchtweg abschneiden.

Wir haben Ihnen anschließend einige nützliche Tipps aufgeführt, die Ihnen im Fall der Fälle sicherlich weiterhelfen werden: 

  • Sehen Sie sich beim Betreten des Gebäudes die Fluchtwege an, damit Sie diese im Brandfall schnell und sicher finden!
  • Melden Sie einen Brand am besten sofort. Notruf: 112! Behalten Sie möglichst Ruhe!
  • Bringen Sie sich und evtl. andere Personen anschließend in Sicherheit!
  • Wenn Sie den Raum, in dem Sie sich befinden, nicht mehr verlassen können, dichten Sie die Ritzen und Spalten an der Tür mit nassen Laken oder Handtüchern ab, um ein Eindringen des Rauchs zu verhindern!

Lebensretter Rauchmelder

80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht – sie ersticken am entstehenden giftigen Brandrauch. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, da der Mensch im Schlaf nichts riecht.

Handeln Sie deshalb jetzt! Rauchmelder sind in jedem gut sortierten Geschäft für wenig Geld zu erhalten und können Leben retten!

Damit Sie von ihrem Rauchmelder optimalen Schutz erwarten können, sollten Sie bei der Installation folgendes beachten:

  • statten Sie möglichst alle Zimmer des Hauses mit Rauchmeldern aus
  • befestigen Sie Ihren Rauchmelder immer an der Decke, da der Rauch nach oben steigt; am besten in Raummitte.
  • immer in waagerechter Position anbringen (auch bei Dachschrägen)
  • platzieren Sie ihn nicht in der Nähe von Luftschächten und nicht in starker Zugluft
  • spätestens alle 10 Jahre sollten Rauchmelder aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden.

Öffnungszeiten

Zu den folgenden Zeiten hat unsere Verwaltung geöffnet: 

Montag

08:00 - 12:00 Uhr

Dienstag

08:00 - 12:00 Uhr

Mittwoch

Geschlossen

Donnerstag

08:00 - 12:00 Uhr
und 14:00 - 18:00 Uhr

Freitag

08:00 - 12:00 Uhr

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: